Please forget your empty fridge
Meinen Mobiltelefonfotofolder [Hach, schon allein deshalb macht es Spaß, mit Handys zu fotografieren!] aufgeräumt, das da unten gefunden und an Mitte Februar gedacht, als Marco - unser italienischer Freund, den wir in London kennengelernt haben und der zur Zeit wohnhaft in Brüssel ist - für ein paar Tage in Berlin war.
Es war dunkel, kalt und ca. neunzehn Uhr. Standort: Potsdamer Platz, Holocaust-Denkmal. Wir steigen aus dem Auto und sehen dieses Schild:

Marco: What is this?!
Fab: This is an exhibition about the 35th anniversary of the German-Polish school book committee…………….Ähm, by the way, it’s closed.
Marco: WHAT?!?!?! I came all the way from Brussels and now it’s closed?!?!
Hach, der Marco. Liebe, Liebe, das ist alles, was einem einfällt, wenn man an ihn denkt. Das isser:

Er ist übrigens Architekt, kann fantastisch kochen und verfügt über die superheldenhafte Gabe, sich nur mit einer Schachtel Streichhölzer und einer Schnur bewaffnet aus einem tür- und fensterlosen Raum befreien zu können [That’s what THEY assumed…]. Sein teuflisches Lachen ist noch viel schlimmer als sein psychopathisches Aussehen!
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